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Brust­korb­mas­sa­ge

Brust­korb­mas­sa­ge – Ana­to­mi­sche Ur­sa­chen

Der Brust­korb er­streckt sich vom Schlüs­sel­bein zum Zwerch­fell (Hauptatem­mus­kel). Er hat ei­ne wich­ti­ge Be­deu­tung für die At­mung. Durch die knö­cher­ne Struk­tur des Brust­kor­bes wird das Herz ge­schützt. Ei­ne ver­spann­te Brust­mus­ku­la­tur ent­steht oft im Zu­sam­men­hang mit ei­ner schüt­zen­den Hal­tung vor Ver­let­zun­gen.

Brust­korb­mas­sa­ge – Wir­kung

Ver­span­nun­gen in der Zwi­schen­rip­pen­mus­ku­la­tur (Atem­hilfs­mus­ku­la­tur) kön­nen durch tas­ten­des Mas­sie­ren auf­ge­löst wer­den. Da­durch ent­steht mehr Of­fen­heit und Wei­te im Brust­korb, der Atem­raum ver­grö­ßert sich. Mit ei­nem ver­tief­ten Ein- und Aus­atem  wei­tet sich zu­sätz­lich der Brust­korb, Ver­spann­nun­gen kön­nen ge­löst wer­den. En­ge­ge­füh­le lö­sen sich auf, der Brust­korb wird ge­wei­tet und das Herz öff­net sich.

Kom­bi­na­ti­ons­mög­lich­kei­ten

Die Brust­korb­mas­sa­ge  ist Teil der Ha­ra­ma­s­sa­ge. Die Be­hand­lung des Brust­kor­bes kann ide­al mit dem obe­ren Rü­cken, den Ar­men und mit der Schul­ter­mas­sa­ge oder Na­cken­mas­sa­ge kom­bi­niert wer­den.

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