Kopf­mas­sa­ge – Ana­to­mi­sche Ur­sa­chen

Vom Hin­ter­haupt­bein bis zum Stirn­bein zieht sich ei­ne im ent­spann­ten Zu­stand ver­schieb­ba­re Seh­nen­hau­be, die ei­ne Be­we­gung der Kopf­haut er­mög­licht. Dort be­fin­den sich u.a. zahl­rei­che Ner­ven­fa­sern und Blut­ge­fä­ße, die durch ei­ne Kopf­mas­sa­ge ak­ti­viert wer­den.

Kopf­mas­sa­ge – An­wen­dung

  • Re­du­zie­rung span­nungs­be­ding­ter Kopf­schmer­zen
  • Ab­bau von Ver­span­nun­gen im Na­cken­be­reich
  • Über­rei­zung, Ner­vo­si­tät
  • Ab­bau von Span­nun­gen
  • für Men­schen, die auf Grund ho­her Denk­an­for­de­run­gen in ih­rem Be­ruf ei­ne Über­ver­sor­gung des Kop­fes mit En­er­gie ha­ben.
    Durch ei­ne Kopf­mas­sa­ge kann der “En­er­gie­stau” in an­de­re Kör­per­ge­bie­te ge­lei­tet wer­den.
  • meis­tens ma­ni­fes­tiert sich Stress und An­span­nung zu­erst im Kopf. Durch ei­ne Kopf­mas­sa­ge kann auf den ge­sam­ten Or­ga­nis­mus Ein­fluß ge­nom­men wer­den.

Kopf­mas­sa­ge – Wir­kung

  • Ab­bau von Stress und tie­fe Re­ge­ne­ra­ti­on
  • be­ru­hi­gend
  • Tief­grei­fen­de und be­ru­hi­gen­de Wir­kung auf das Ner­ven­sys­tem
  • Durch­blu­tung und Be­le­bung der Kopf­haut und Haar­wur­zeln
  • trüb­sin­ni­ge Ge­dan­ken ver­schwin­den
  • mehr Klar­heit und Of­fen­heit für neue Im­pul­se

Sehr emp­feh­lens­wert ist ei­ne Kom­bi­na­ti­on mit ei­ner Ge­sichts­mas­sa­ge.

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